Der Versuchsaufbau ist bewusst schlank: ein Vergleich zweier Zustände – Radschuh mit Standardausstattung gegenüber demselben Radschuh mit maßgefertigter Winsole Einlage.
Untersuchungsgegenstand
Zielsetzung der Studie war es, die Effekte einer Einlagenversorgung der Firma Winsole direkt im Radschuh zu untersuchen. Der Untersuchungsgegenstand ist damit nicht die Einlage als Bauteil, sondern die Einlage im eingebauten Zustand – im realen System aus Fuß, Schuh und Pedal.
Getestete Einlage
Die verwendeten Radschuheinlagen verfügen über eine Quergewölbestütze und eine Längsgewölbestütze, werden individuell an den Fuß der Sportlerin bzw. des Sportlers sowie an das jeweilige Radschuhmodell angepasst und besitzen einen Carbonkern. Konfektionsware war nicht Gegenstand der Untersuchung.
Stichprobe
Gemessen wurden Radsportlerinnen und Radsportler verschiedener Leistungsklassen. Die Auswertung stützt sich auf neun Messungen je Abbildung, jeweils im direkten Vorher-Nachher-Vergleich.
Ablauf
Die Daten wurden während eines Leistungstests erhoben.
Die Druckmessung erfolgte im Radschuh. Ausgewertet wurden anschließend zwei Größen: die absolute Differenz des Pedaldrucks mit und ohne zusätzliche Einlagenversorgung sowie die Verteilung des Drucks zwischen linkem und rechtem Fuß.
- Das Dokument enthält keine Angaben zu Anzahl, Alter oder Geschlechterverteilung der einzelnen Testpersonen – genannt wird lediglich, dass Radsportlerinnen und Radsportler verschiedener Leistungsklassen gemessen wurden.
- Das Dokument nennt weder Hersteller noch Modell des verwendeten Druckmesssystems und keine statistischen Kennwerte wie Signifikanzniveau oder Standardabweichung.
- Aussagen zu Wattzahlen, Zeitersparnis, Rennergebnissen oder medizinischen Wirkungen enthält die Studie nicht.