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    Winsole Science Center · FES Study Center

    Druckverteilung

    Abbildung 3 der Studie: Druckbilder im Radschuh ohne und mit Winsole Einlage – Konzentration der Kraft Richtung Großzehengrundgelenk.

    Während Abbildung 1 zeigt, wie viel Kraft übertragen wird, zeigt Abbildung 3, wo diese Kraft in den Schuh eingeleitet wird. Beides zusammen ergibt das Bild einer stabilisierten Kraftübertragung.

    Abbildung 3 aus der Studie

    Abbildung 3 der Winsole-Studie: acht Druckverteilungsbilder im Radschuh, links ohne Radschuheinlage, rechts mit Winsole Carboneinlage
    Abbildung 3. Druckverteilung im Radschuh – jeweils vier Messpaare ohne Radschuheinlage (links) und mit Winsole Einlage (rechts).

    So liest man die Druckbilder

    Jede Zeile zeigt ein Messpaar aus linkem und rechtem Fuß. Die linke Spalte stammt aus der Messung ohne Radschuheinlage, die rechte Spalte aus derselben Messung mit Winsole Einlage. Eingefärbte Flächen kennzeichnen belastete Bereiche der Fußsohle; hellere Flächen tragen kaum Last.

    Beobachtungen der Studie

    • Der Carbonkern der Winsole Radschuheinlage konzentriert und stabilisiert die abgegebene Kraft in Richtung des Großzehengrundgelenks.
    • Die Konzentration des Drucks in diesem Bereich reduziert Druckverluste in ineffizienten Bereichen.
    • Die Stützung der Fußgewölbe sorgt für eine konstante Durchblutung im Vorderfuß.
    • Durch die Druckmessung direkt im Radschuh wird die Stabilisierung der Kraftverteilung und damit der Kraftübertragung sichtbar.

    Warum das Großzehengrundgelenk?

    Der Carbonkern der Radschuheinlage konzentriert und stabilisiert die abgegebene Kraft in Richtung des Großzehengrundgelenks. Die Studie beschreibt zwei Konsequenzen: Druckverluste in ineffizienten Bereichen werden reduziert, und die Stützung der Fußgewölbe sorgt für eine konstante Durchblutung im Vorderfuß.

    Hinweis zur Abbildung
    Die Abbildung ist eine Reproduktion aus dem Studiendokument. Sie enthält keine Skala mit absoluten Druckwerten; die Studie wertet sie qualitativ aus. Quantitative Aussagen stützen sich ausschließlich auf Abbildung 1 und Abbildung 2.